Filmkritik: Ted

Ted

Der erste Film von Seth MacFarlane, dem Schöpfer von „Family Guy“. Von diesem Film erwarten wir uns niveaulose Jokes ohne Ende.

Gerade die erste Hälfte des Films hätte eine glatte 10er Bewertung verdient, doch nach einiger Zeit ist die Luft raus. Teilweise sind die Scherze wirklich tief, jedoch hatte ich mir ein Vielfaches davon erhofft. Die Nebenrolle von Patrick Warburton (Rules of Engagement) ist seltsam und dadurch positiv hervorzuheben.

Was negativ auffällt ist, dass zu viel Wert auf die Liebesgeschichte zwischen Mark Wahlberg und Mila Kunis gelegt wird. Eine etwas andere Handlung hätte sicher mehr Spaß gemacht. Es wirkt auch unglaubwürdig dass Mark Wahlberg immer wieder die gleichen Fehler macht, obwohl er es spätestens nach dem zweiten Mal besser wissen müsste.

Ein Highlight des Films ist die Partyszene mit dem alten Flash Gordon-Darsteller Sam J. Jones in Ted’s Wohnung. Diese ist auf dem hohen/schrägen Family Guy-Niveau.

Fazit

Wenn man sich darauf einstellt, dass es sich um eine Liebeskomödie mit Family Guy-Elementen handelt, wird man sicher seinen Spaß haben.

Bild: Offizielle Website – Ted

Unsere Bewertung

6 Gesamt

Peter Griffin als Teddy-Bär – Lustig ist es allemal

  • Little Miss sagt:

    Wir haben den Film gestern angesehen und er hat mir ziemlich gut gefallen. Ich finde, man merkt besonders bei der Kampfszene und an der Musik, dass der Film vom Macher von Family Guy ist.

    Übrigens: Dank deiner Anmerkung, dass es eher ein Liebesfilm sei, konnte ich den Film auch von Anfang an richtig genießen! :)

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