Albumkritik: Heino – Mit freundlichen Grüßen

Heino erobert Platz 1 der deutschen Album Charts – zum ersten Mal in seiner Musiker Karriere.

Gelungen ist ihm das mit seiner Cover-Platte „Mit freundlichen Grüßen“ – dieser ging ein Rockerkrieg voran, der sich nun als genialer PR-Stunt entpuppte.

Cover it!

Falls es dem einen oder anderen entgangen ist: Heino covert auf  „Mit freundlichen Grüßen“ verschiedene deutsche Pop und Rockbands. Von den Ärzten bis Rammstein sind einige dabei. Heino verändert dabei nicht die Melodie, sondern nur die Instrumente und singt die Texte in seinem markanten Stil. Das klingt zum großen Teil überraschend gut.
„MFG“ von den Fantas und „Augen auf“ von Oomph hätte er bleiben lassen können, die Songs klingen nach „das versuchen wir jetzt halt mal“ – kurzum es passt nicht.

Fazit

Eine gelungene Platte, mit der Heino sein Publikum deutlich erweitert. Bei ersten Durchhören muss man oft lachen, wenn man erkennt um welches Lied es sich handelt. Viele der Songs laden zum öfter Anhören ein. Nur warum ist „Vogel der Nacht“ von Stefan Remmler oder „Willenlos“ von Marius Müller-Westernhagen auf dieser CD? Diese Titel wirken irgendwie deplatziert und bringen die ansonsten gelungene Titelauswahl durcheinander. Es hätte doch noch viele andere deutschsprachige Pop-/ Rockbands gegeben, die Heino hätte covern können.

Unsere Bewertung

6 Gesamt

Kompliment!

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