Das Fahrrad im Handgepäck

Es gibt Dinge mit denen man sich noch vor einigen Jahren nicht in die Öffentlichkeit getraut hätte. Dazu zählen unter anderem ein gepflegter Schnurrbart, eine Fliege anstelle einer Krawatte zu tragen oder sich mit dem guten alten Klappfahrrad zu zeigen.

Andreas Portenschlager nennt mindestens zwei davon sein eigen. Eines ist das Klappfahrrad, welches sich steigender Beliebtheit erfreut, wie Andi in seinem Gastbeitrag von der Eurobike 2013 zu berichten wusste.

Da er uns neugierig gemacht hat, trafen wir uns mit ihm und tourten von Bregenz nach Dornbirn mit dem Klappfahrrad. Dies geschah mit dem Bike – im Zug. Das kompakte Fahrrad hat den großen Vorteil, dass es im Zug als „Handgepäck“ gewertet wird und deshalb gratis mitfährt.
Dass zur Zeit die Vorarlberger Mobile Woche läuft, trifft sich auch gut, denn noch nachhaltiger und günstiger zu reisen geht kaum.

Fazit

Ein lustiges Fahrgefühl, an das man sich schnell gewöhnt. Das Klappfahrrad ist mit wenigen Handgriffen zusammen gefaltet und transportfähig. Wer sich eine Version mit Gangschaltung beschafft, hat jeden Luxus, den man braucht.

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