R.I.P.D.

Nick (Ryan Reynolds) wird während eines SWAT-Einsatzes erschossen. Auf dem Weg ins Jenseits wird er in das R.I.P.D., das „Rest in Peace Department“ geholt. Dort muss er für 100 Jahre dienen, damit seine Sünden getilgt werden und er in den Himmel auffahren kann. Als Partner bekommt er den alten Haudegen Roy (Jeff Bridges) zugewiesen, mit dem er gemeinsam Geister einfangen muss.

Der Film erinnert stark an Men In Black. Es gibt den alten Cop, der einen jungen neuen Kollegen bekommt. Visuell sind die Monster sehr nahe an den Aliens von MIB. Auch, wie sie sich nach einem Treffer in Luft auflösen, haben wir so schon gesehen. Ebenso die Räume (z.B. die Beleuchtung) und die Art, wie der Film inszeniert wurde, gleicht MIB. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, denn R.I.P.D. macht einfach Spaß und hat auch eine gute Regie.

Jeff Bridges‘ Charakter, der schon seit weit mehr als 100 Jahren diesen Job macht, da er immer wieder gegen Regeln verstößt, ist sehr lustig. Alleine die Szenen, in denen er mit vollem Mund einen Verdächtigen verhört oder sich gegen eine Anmache wehrt (die normalen Menschen sehen ihn als schöne Frau), brachten mich zum lachen. Auch die Tatsache, dass beide Helden nicht sterben können, bietet Raum für witzige Szenen.

Fazit

Eine Komödie wie gemacht für einen Sonntagnachmittag. Obwohl sie viele Ähnlichkeiten mit Men in Black hat, muss sie sich vor diesem nicht verstecken.

Foto: © Universal Pictures International

 

Unsere Bewertung

7 Gesamt

Solide

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