Ziegfried Splitboard-Umbau

Splitboard
Splitboard

Upcycling ist voll im Trend, meist werden Möbel oder Dekoration für die Wohnung gebastelt. Eine weitere Möglichkeit, Altes neu zu beleben, zeigt uns Andi Portenschlager von Split Hike Ride. Er baut gemeinsam mit einem Freund herkömmliche Snowboards zu Splitboards um.

»Splitboard? Noch nie gehört!«, werden sich an dieser Stelle manche denken. Zugegeben, auch uns war das Wintersportgerät bis vor kurzem noch kein Begriff. Das Splitboard ist ein Snowboard, welches in der Mitte – der Länge nach – durchgeschnitten wurde. Durch die Bindung und andere Konnektoren werden die beiden Teile wieder miteinander verbunden.
Da stellt sich die berechtigte Frage: Was hat man davon, wenn man sein Board in der Mitte durchsägt? Um das zu verstehen, müssen wir uns in die Welt der Tourengeher vorwagen. Bei diesem traditonellen Wintersport wird mit entsprechenden Skiern der Berg erklommen und danach auf unberührten Hängen wieder heruntergefahren. Dieser Sport erfreut sich aktuell steigender Beliebtheit und auch die Boarder-Szene kann dieser Idee einiges abgewinnen. Das nennt man dann nachhaltiges »Freeriding«.
Die unpraktische Komponente dabei war, dass man sich das Brett auf den Rücken schnallen musste und wie zu Großvaters Zeiten mit extra Schneeschuhen den Berg hinaufstapft. Hier tritt das Splitboard mit der gleichzeitig genialen wie einfachen Lösung auf den Plan. In einem Satz zusammgefasst: Mit dem geteilten Board kommt man auf den Berg, zusammengebaut wieder herunter.

Für den Aufwärtsmarsch wird die Bindung umgesteckt und das geteilte Board wie ein Paar Tourenski verwendet. Man spannt sich noch die sogenannten »Felle«, welche das Zurückrutschen verhindern, unter die »Ski« und schon kann es im wahrsten Sinne des Wortes losgehen. Oben angekommen, wird das Brett ohne den Einsatz von Werkzeug wieder zusammengeschnallt und die Bindung umgesteckt.

Man hat nun wieder ein stabiles Board unter den Füßen und kann mit der Abfahrt beginnen.

Upcycling im Wintersport 

Erste Splitboards wurden bereits in den späten 80ern entwickelt, damals konnte das Material den Belastungen aber nicht standhalten. Mitte der 90er wurde die Idee in den USA wieder aufgegriffen und die ersten serienfähigen Boards kamen auf den Markt, führten aber lange Zeit ein Schattendasein. Mittlerweile finden sich zahlreiche Blogs, Foren oder YouTube-Videos, die das Thema »Splitboard« behandeln.

Gerade im Wintersport ist das neueste Material zu besitzen für viele Fahrer ein Muss – fast schon eine Religion. Die Splitboard-Gemeinde geht da großteils einen anderen Weg. Alte Boards werden in Handarbeit in Splitboards umgebaut.

Was HEAD schuf, soll der Mensch nicht teilen

Das sieht Andi Portenschlager von Split Hike Ride in Lochau anders. Der gebürtige Steirer bietet den professionellen Umbau von neuen oder gebrauchten Boards zu Splitboards an.

HEAD hat uns glücklicherweise ein nagelneues Split-Ready-Board zur Verfügung gestellt, was den Umbau etwas beschleunigt hat. Das schicke Teil hat einen Kern aus Bambus, welcher beim Durchschneiden nicht mehr versiegelt werden muss, da Bambus kein Wasser aufnimmt. Zugegeben, wir driften nun vom eigentlichen »Upcycling-Gedanken« ab, aber der Umbauvorgang ist im Großen und Ganzen derselbe wie beim gebrauchten Board.

Es erfordert zwar einiges an Zeit und sehr genaues Arbeiten, aber nach zwei Abenden ist unser Ländle Magazin-Splitboard fertig.

Für alle, die nun ihr altes Board vom Dachboden holen wollen, hat Andi noch folgenden Tipp: »Vom Eigenumbau rate ich ab, denn beim ersten Mal geht immer etwas schief. Im Schnee kann das gefährlich werden.«erklaerung

Splitboard zu gewinnen

Das Board »The Day« von Head ist mit seiner großen Nose eine echte Powder-Maschine, die Nose erinnert an die Eleganz eines klassischen Jaguar Coupé. Dies hat aber nicht nur optische Gründe, durch den kompakten Körper kann das Brett in einer kürzeren Länge gefahren werden. Der flache Mittelteil stellt sicher, dass die Nose auf der Schneeoberfläche gleitet. Für diejenigen, die weit ins Gebirge vorstoßen möchten, bietet das »The Day« eine Split-Ready-Konstruktion mit Bambus-Kern. Es ist bereits für den Splitboard-Umbau optimiert.

Unser »The Day«-Splitboard kannst du jetzt gewinnen, alles was du dafür tun musst, ist in einem Kommentar unten deinen perfekten Tag auf der Piste zu beschreiben.

Teilnahmeschluss ist der 1. März 2014. Viel Glück!
Update: Die Siegerin steht fest!

 

 

Fotos: Marc Egger

 

  • Stefan sagt:

    Und, wer hat jetzt eigentlich das Splitboard gewonnen?

  • Kobe sagt:

    Der perfekte Tag beginnt in den Bergen, zu Hause in den Bergen. Früh morgens den Vorhang aus dem Bett aus auf die Seite schieben und der aufgehenden Sonne entgegensehen. Der Lift läuft noch nicht und in der Weite glitzern die frisch verschneiten Hänge. Aufstehen, anziehen und dann zum Frühstück. Neben dem Frühstücken nochmaliger Wettercheck, Verhalten des Wetters über den Tag voraussagen (klappt nicht immer) sowie um 07:30 Lawinenlagebericht checken um nicht in gefährliche Expositionen abzufahren. Wenn die Vorbereitung vollzogen ist, bei Liftbeginn den Berg hinauf bis zum Gipfel fahren und einmal eine ordentliche Abfahrt (vorzugsweise im Powder, die man schon kennt) genießen. Dann aufmachen auf andere Pisten, Hänge usw. und neue Wege entdecken. Spielerisch den ganzen Berg in Betracht nehmen und den Tag mit Sonne, Powder und Spaß abfeiern. Nachdem alles vorgenommene abgeschlossen wurde fahren wir sichtlich erschöpft aber überglücklich über den schönen Tag Richtung Tal. Direkt vom Schnee ins Haus einen Tee aufkochen und nochmals den super Tag Revue passieren lassen. Dieser Ablauf so oft wie möglich in der Saison an der verschiedenen Bergen in verschiedenen Gebieten. All dass wäre mit einem Split-Board noch besser und würde auch Freunde dazu bringen mehr mit in die Berge zu gehen.

  • dominik sagt:

    Eine Handvoll gute Freunde, frischer Powder, blauer Himmel, gemütlich rauf laufen, Jause in der Sonne genießen und ein wenig chillen. Dann eine geniale Line shredden, die Schneekristalle glitzern in der Kälte im Gegenlicht… zaubert auf jedes Gesicht einfach nur einen fetten Smile:-)… eben einfach nur Splitboarden:-)

  • Ferdi sagt:

    Egal ob super Sonnenschein und unbefahrener powder, frisch präparierte Pisten zum heizen oder auch mal schlechtes Wetter mit viel apres-ski ;) Einfach jeder Tag auf dem Snowboard ist perfekt!

  • Jonathan Schwarzhans sagt:

    Den perfekten Tag auf der Piste gibt es nicht, nur im freien Gelände. Wenn man die Schönheit der rauen, unberührten Natur spürt. Wenn der Tag perfekte mit dem Glitzern der aufgehenden Sonne auf dem frischen Pulverschnee beginnt. Wenn einem beim Aufstieg die Sonne ins Gesicht scheint und dir das winzige Stechen der Schneeverwehungen über das Gesicht streicht. Wenn man bei strahlenden blauen Himmel über die Täler blickt und einem auffällt, wie klein man eigentlich ist. Das ist der perfekte Tag

  • manuel sagt:

    Eines Tages bleibt als einzige Erinnerung an unverspurte Powderhänge das Gefühl der wunderschönen, eiskalten und von, wahrhaftig talentierter, Geisterhand gezeichneten Eiskristallen auf unseren rotblauen Wangenknochen.

    Unvorstellbar wird es sein die unübertreffliche Ruhe fern von beheizten Liftanlagen und vollautomatischen Meterbierhütten erlebt zu haben.

    Zeitzeugen dieses realen Bergfriedens sind in unseren Gedanken vergilbte Eindrücke dessen und dieses Glücksschmerzgefühl am hinteren Bein nach schier endlos vielen Schwüngen durch das weisse Gold…

    Kaum in der Lage zu atmen reicht es dennoch meinen Gefühlen mittels einem schon fast dem Homo Sapiens zuzuordnendem Glückschrei freien Lauf zu lassen während ich im leichten orange der untergehenden Sonne meine Spuren verfolge – kein Glück dieser Erde ist so stark wie jenes auf dem Rücken der Berge….

  • Manfred sagt:

    Der Perfekte Tag beginnt mit einem ordentlichen Frühstück um später nicht an Stromausfall zu leiden. Anschliessend sollte man rechtzeitig zum Lift kommen da dieser sonst ohne uns fährt. Im optimal Fall sind die „Maschinen“ ordentlich auf die aktuellen Schneeverhältnisse getrimmt Kante/Struktur/Wachs. Das lässt erahnen dass es ohne Gruppe(min 2 Personen) nur schwierig ein perfekter Tag werden kann. Der Schnee,hach der Schnee; wenn geht ist dieser schnell, vorhanden, heutzutage auch ein Kriterium, und von griffig/hart bis Pulvrig. Empfehlenswert sind Tage im Frühling mit reichlich Sonnenschein, einer angemessenen Anzahl an Wintersportlern und ein Gebiet das jenseits der eintausendfünfhundertmetermarke liegt. Wenn dann die Stimmung auch noch past und der „Schmäh“ rennt, ist´s eh bald Zeit zum Essen. Der Tip hierfür, lasst die SB´s mal aus und gönnt euch was. Zu schwer ist aber nicht gut, Alkohol eher nicht wenn´s dennoch sein muss, mässige Dosis wählen. Kaffee auch Ok. Wenn dann der Strom schön langsam ausfällt, Abschwingen. Wichtigste Regel, die letzte Abfahrt auslassen, da 100% der Wintersportverletzungen bei der letzten passieren. Denn Sonnenuntergang bei angemessener Atmosphäre auf knappen zweitausendmetern geniessen, anschliessend Talabfahrt. Es sei noch zu erwähnen das die Talabfahrt nicht als letzte Zählt, und falls man unter Alkoholeinfluss steht das Tempo gemächlich bleiben sollte.

    Der rest ist optional.
    MFG

  • Raphael sagt:

    Der perfekte Tag ist immer dann, wenn neuer Pulverschnee und Sonnenschein aufeinandertreffen…

  • Johanna sagt:

    Ein perfekter Tag im Schnee ist für mich wenn ich mit einer eingespielten Crew bei Neuschnee unterwegs bin, nach anstrebendem Aufstieg am Gipfel ankomme und mit strahlenden Augen in die Ferne schauen und tief durchatmen kann um dann nach letztem Checken des Materials und gegenseitigem Abnicken mich hinabstürzen kann in die Hänge – Einswerden mit Berg und Board, Sprays ziehend und den Schnee im Gesicht spürend.

  • Paolo sagt:

    Hey Leute!!

    Mein perfekter Tag auf der Piste war letzten Monat im Sölktal und zwar auf der Tiefschneepiste;-) Bin Snowboarder aber gehe wahnsinnig gern Skitouren.
    Das Wetter war ein Traum = sunny, funny, snowy simply heavenly…
    Wir waren ca. 6 Stunden unterwegs und die Abfahrt war unbeschreiblich geil! Den Tag vergesse ich nicht so schnell, genauso wie ich denn Gewinn eines Splitboards nicht so schnell vergessen würde!!!

    Sunshine, splitboard and snow, is the only way to go:-)

    Saludos Paolo

  • Manuel sagt:

    Mein perfekter Tag auf und neben der Piste bedeutet:

    > mit den besten Freunden unterwegs sein
    > Splitboard ist dabei für maximale Möglichkeiten
    > viel Neuschnee über Nacht
    > schlechte Sicht am Morgen, Sonne am Nachmittag
    > kein Wind, niedrige Lawinenwarnstufe
    > als erster am Lift sein
    > wenig Leute
    > Treeruns
    > Pillowlines
    > riesige Sprays im Tiefschnee
    > Tricksession von der Pistenkante in den Powder
    > Ebene und lange Pisten
    > Carven, carven, carven
    > Möglichkeiten für kleinere Hikes von den Gondelstationen zu unverspurten Hängen

    Und dann heißt es: GENIESSEN! Jeden einzelnen Moment. Bis die Sonne untergeht.

    Und falls es mal nicht perfekt ist:
    Was gibt es Schöneres als einen Tag auf der Piste? Nix. Also trotzdem Spaß haben und kreativ werden. Egal wie die Bedingungen sind.

  • Lisi sagt:

    6:30
    Der Wecker klingelt, es hat die ganze Nacht über geschneit. Ich blicke aus dem Fenster, es fallen immer noch dicke Flocken vom Himmel und die Landschaft ist in pures Weiss getaucht. Beste Voraussetzungen. Jetzt erstmal einen starken Kaffee und ein Riesenfrühstück welches mir genug Energie für den Tag bringt, denn Pausen werden heute wohl nur am Lift gemacht.

    7:15
    Ein Hupen ertönt, meine Kumpels fahren vor. Schnell das Snowboard und den Rucksack mit Lawinenausrüstung und Proviant einladen und los geht’s. Auf der Autobahn fahren wir hinter zwei Schneepflügen die es nur mit Mühe schaffen die riesigen Schneemassen die Frau Holle über Nacht geschickt hat zur Seite zu schieben.

    7:50
    Wir sind fast die ersten am Parkplatz, also schnell ausladen und ab zur ersten Gondel. Die Schuhe werden erst im Lift gebunden, wir haben keine Zeit zu verschenken. Während die Seilbahnangestellten noch im Halbschlaf den ersten Kaffee trinken sind wir schon voll wach und motiviert. Es schneit weiter, die Sicht am Berg ist eher durchwachsen, dichter Nebel umschließt die Landschaft. Gut für uns, denn während sich der typische Schönwetterskifahrer gerade nochmal schlechtgelaunt im Bett umdreht droppen wir in frischen Pulver. Treeruns sind angesagt, denn zwischen den Bäumen kann man auch im Nebel gut fahren.

    10:30
    Die Sonne kommt raus und offenbart perfekte Bedingungen am Berg. Noch ist alles unverspurt und es sind kaum Leute da wegen der „schlechten“ Prognosen. Wir stürzen uns mit voller Geschwindigkeit in die Hänge. Das ist pure Perfektion, wir sind im absoluten Flow-Zustand und schweben wie schwerelos durch den trockenen Pulver. Immer und immer wieder.

    14:30
    Ohne Pause sind wir bis jetzt durchgefahren, gegessen haben wir in der Gondel um ja keine Zeit zu verlieren. Mittlerweile sind die von der Piste aus erreichbaren Hänge alle zerfahren, doch es ruft noch eine unverspurte Abfahrt etwas abseits. Wir laufen hoch.
    Hier ist jetzt der Punkt erreicht an dem ich mir ein Splitboard wünsche, denn im hüfthohen Schnee geht es zu Fuß nur mühsam voran.

    15:30
    Verschwitzt aber glücklich erreichen wir den Gipfel, wo uns kühles Wasser aus dem Rucksack erfrischt und wir noch eine kleine Jause zu uns nehmen. Währenddessen sinkt die Sonne schon langsam tiefer. Die Abendsonne taucht den Hang in tiefrotes Licht und wir gleiten mühelos schwebend im feinsten Pulverschnee Richtung Tal.
    Was kann es schöneres geben?

  • Michael sagt:

    Wenn schon Piste, dann am besten früh morgens dort sein. Frisch präpariert von der Nacht und am besten leicht frisch angezuckert. Dann mit fullspeed 2-3 Stunden auspowern und im Restaurant ein zweites Frühstück oder Mittagessen :-) Dann Sauna oder Therme… ah….

  • Benjamin sagt:

    Ein perfekter Tag auf der Piste beginnt mit deren Verlassen in Richtung Hochalpines Backcountry….. wenn es denn schon um Pisten gehen muss.
    Im allgemeinen ist es doch die größte Freude eine Rinne oder einen Hang hinunter zu cruisen den man vorher per Muskelkraft und nur einem Splitboard zu Hilfe erklommen hat. Und sei es drum ob Pow-Pow oder Harsch ob Sonne oder Wolken…. wichtig ist es in den Bergen zu sein und die Natur zu respektieren.

    Grüßt mir die Bergwelt ich komm gleich nach. (hoffentlich mit einem Head-Split unter den Füßen – Würde den Bergtag noch einen Tick perfekter machen.)

  • Nik sagt:

    Lift aus – Piste nicht präpariert – viel Schnee :)

  • Markus sagt:

    beim raufgehen die Sonne im Gesicht, beim runterfahren den Wind im Nacken. Ad Nauseam.

  • Thomas sagt:

    Mein perfekter Tag auf der Piste beginnt damit dass ich mich von eben Dieser so weit wie möglich fernhalte.
    Auf ins Backcountry – Raufrennen, zusammensetzen – und unverspurten Powder genießen.
    Mit etwas Glück gibt’s dann unten im Tal noch eine urige Hütte bei der man sich noch einen Jagertee hinter die gefrorene Binde kippen kann.

  • Palli Christoph sagt:

    Also, perfekter Tag auf der Piste! wie schon gesagt, abseits der Piste ;) Früh aufstehen und gleich mal mit freunden zum Frühstücken treffen. Zeug ins auto und richtung Berg. Felle drauf und rauf und hoffen das noch keine Lines gibt ;) Am Berg ein schlückchen Tee aus der Thermoskanne, Brett zusammenbaun und rein in den Powder, surfen surfen surfen surfen (natürlich geht das mit nem the day am besten) ;) MEGA!!!! danach ne runde Chillen, vielleicht ein nettes BBQ im Tal! Germknödel und Berner mit Pomes tuns aber auch ;) dann nach Hause und in die Wanne, perfekter Tag ;)

  • Daniela sagt:

    Der perfekte Tag auf der Piste ist, wenn ich Abends im Bett lieg – nach einem herrlichen Tag Vollgas auf der Piste mit massig Powder – und eigentlich top fit bin, weil ich mein Brett nicht auf dem Rücken den Berg hoch schleppen musste! :-)

  • Sonja sagt:

    Mein perfekter Tag auf der Piste beginnt mit einem leckeren Frühstück.

    Dann tauche ich ein in die Winterlanschaft,lasse mich treiben bis in den frühen abend mit Action und viel Spaß :-)

  • Mein Perfekter Tag auf der Piste beginnt mit einem tollen Frühstück :-) entweder noch zuhause oder im Restaurant. Dann hoffe ich natürlich auf schönes Wetter, damit wir den ganzen Tag toll fahren können. Pausen gehören natürlich auch dazu – Mittagessen, Kaffee & Kuchen.
    Ab auf die Piste :-)

  • Sandra sagt:

    Mein perfekter snowboardtag beginnt mit massig powder und einem ausgewogenen Frühstück und Chai-Tee. Dann geht’s von Lauterach auf Faschina wo zuerst mal der powder abseits der Pisten gecheckt wird. Nach ein paar Abfahrten geht es mit der glatthornbahn ganz nach oben wo noch ein kurzer Aufstieg bis zum Grat gemeistert wird. Dann beginnt die Abfahrt durch die „3 Wannen“ durch feinsten powder nach damüls runter. Einfach herrlich! Das ist für mich Lebensfreude pur und ich liebe es einfach! Hike&ride! Doch um größere Touren zu starten fehlt mir einfach noch das richtige splitboard. Denn das Brett jedes mal auf dem Rücken den Berg hoch zu tragen ist als Frau auf Dauer anstrengend. :)

  • Martin sagt:

    Der perfekte Tag auf der Piste beginnt mit dem verlassen eben dieser und dem eintauchen in endlose Pulverschnee-Weiten :)

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