Das Kondom mit dem Einhorn

In unserem Breiten ist das Einhorn nur einer bestimmten Biermarke hörig – das wird sich nun ändern. Zwei Berliner wollen Kondome mit dem sehr passenden Namen „Einhorn“ auf den Markt bringen. Fair und nachhaltig produziert versteht sich.

Wie Kondome hergestellt werden, weiß keiner so wirklich. Man kennt zwar die Bilder aus’m Fernsehen, bei denen im Sekundentakt Kondome auf metallische Phallusse aufgerollt werden, aber das war’s dann mit dem Fachwissen. Warum auch? Ein Kondom ist ein Gebrauchsgegenstand – da interessiert es doch keinen, wo und wie es hergestellt wird.
Nicht so die Leute von „Einhorn“, sie wollen’s genau wissen und eine faire Herstellungskette ihrer Kondome garantieren.

Sex ohne schechtes Gewissen – zumindest in Sachen „Fair-Trade“

Großes Ziel der Unternehmer ist es, Style und Nachhaltigkeit unter einen Hut zu bringen. Dazu brauchen sie finanzielle Hilfe. Diese gibts bei der Crowdfunding-Plattform „Startnext“ – die Einhorn-Kondome sind geradezu prädestiniert dafür.
Bis jetzt siehts gar nicht schlecht aus, die erste Finanzierungshürde haben die Jungs bereits geknackt – sicher auch wegen diesem witzigen Video:

 

Wenn ihr die Idee geil findet (hihi), könnt ihr das Projekt auf Startnext unterstützen:

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