Farewell Dear Ghost: »Wir sind sehr laut.«

Wir stellen euch auch heuer wieder einige Bands und Künstler vor, die beim diesjährigen Dynamo Festival auftreten. Den Anfang machen wir mit der österreichischen Band Farewell Dear Ghost.

2013 gründete der aus der Obersteiermark stammende Singer-Songwriter Philipp Szalay das Musikprojekt Farewell Dear Ghost. Szalay nannte das Projekt nach dem gleichnamigen Song von Tobias Kuhns ersten »Monta«-Album Where Circles Begin. Die Band war für den FM4-Award im Rahmen der Amadeus-Verleihung 2014 nominiert.

Im Oktober 2013 waren Farewell Dear Ghost als Vorband von Francis International Airport im Spielboden zu sehen – auf dem Dynamo Festival spielen sie am Samstag in einer ganz speziellen Location als Main Act, nämlich auf dem Dach des neuen Parkhauses im Rhombergareal.

Kurz-Interview

Was sind eure Lieblingsmacken, die ihr nie ablegen wollt?
Wir sind sehr laut. Vor allem nach Konzerten.

Auf welche Leistung seid ihr besonders stolz?
Auf die Tatsache, dass wir vier gemeinsam funktionieren, bin ich manchmal schon sehr stolz.

Welche Band des Line-Ups willst du dir selbst ansehen? Und warum?
AVEC. Weil wir sie großartig finden.

Was ist euer Lieblingsfilmzitat?
42.

Durchschnittlicher Kaffeekonsum eines Tages?
42.

Wie lädst du nach dem Dynamo Festival deine Akkus wieder auf?
Nach dem Dynamo Festival fahren wir direkt nach Hamburg, um Nada Surf auf ihrer Europa Tour zu supporten. Wir haben also nicht wirklich Zeit, um unsere Akkus aufzuladen.

Ein umfassendes Interview mit Farewell Dear Ghost (2013) findet ihr hier und zu unserer Review des Debüt-Albums »We Colour the Night« geht’s hier.

Foto: Handout Farewell Dear Ghost

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